Dienstag, 05. März 2019 | Presse

Frischer Wind für den Sonnenhügel – Teil 2

Umfangreiche Renovierung: Familiengeführtes Hotel in Bad Bevensen entwickelt sich weiter

Bad Bevensen. Auf zu neuen Ufern – Petra und Rolf Behn nutzen die Wintermonate, um ihr familiengeführtes Hotel zu modernisieren und neu zu starten, passend zum Frühlingsanfang. Vor 40 Jahren eröffnete der Sonnenhügel in Bad Bevensen: „Meine Eltern haben das Hotel gebaut und bis vor 15 Jahren geführt“, erzählt Petra Behn, die nach einer gesundheitlichen Auszeit, gemeinsam mit ihrem Mann Rolf Behn wieder an Bord ist. Das Hotel ist ein weiterer touristischer Leuchtturm in Bad Bevensen, nach der Modernisierung präsentiert sich der Sonnenhügel als 4-Sterne-Haus. „Wir haben schon immer Wert auf Komfort, Gastlichkeit und eine hochwertige Küche gelegt“, so Petra Behn. „Erholung und Genuss stehen bei uns im Vordergrund“. Für die Entspannung bietet das Haus mit 50 Betten einen eigenen Wellness- und Kosmetikbereich mit Sauna- und Wellness-Landschaft, lichtdurchflutetem Wintergarten und Außengelände mit Kneipp-Tretbecken an. Ein beliebter Treffpunkt für Gäste und ein Geheimtipp für Einheimische ist das Bistro mit eigener Spezialitätenkarte, es ist täglich bis 22 Uhr geöffnet, bis 21 Uhr werden warme Speisen serviert. „Ideal für gemütliche Runden und Feiern in ungestörtem Rahmen – sogar für Meetings bietet sich das Bistro im Sonnenhügel an“, so Hotelleiterin Irene Reinke. Es wurde vor zwei Jahren eingeweiht. Der erste Schritt zur Neugestaltung und Modernisierung des Hotels.

„Die ersten drei Musterzimmer haben wir bereits Anfang des vergangenen Jahres modernisiert, um unser neues Konzept auszuprobieren“, erklärt Petra Behn. „Bei den Gästen kamen die neuen Zimmer sehr gut an.“ Mut gehört zu einer solch umfangreichen Investition immer dazu, aber es lohnt sich, da sind sich Petra und Rolf Behn sicher. „Wir haben zudem ein engagiertes Team und mit Natascha Wilken ein neues Gesicht als Empfangsleiterin. In der Gästebetreuung treffen unsere Stammgäste auf ein altbekanntes Gesicht, Stephanie Graßhoff, und für den hohen Qualitätsstandard ist unsere Hausdame Sandra Koopmann verantwortlich. Aber am besten ist es ohnehin, Sie kommen uns als Gast besuchen und überzeugen sich selbst.“ Denn hier hat sich einiges getan: „Wir haben ein paar Fakten für Sie zusammengetragen, die sprechen für sich.“

Obwohl viele der noch guten und hochwertigen Einrichtungsgegenstände an das Soziale Kaufhaus gespendet wurden, kommt auch einiges zusammen, das entsorgt werden muss: sechs Container genauer gesagt. Fußböden, Elektrik, Wandgestaltung – alles kam raus und wurde auf den aktuellsten Stand gebracht. Neu eingetroffen sind zwölf Tonnen Möbel, vier Paletten mit Lampen; es wurden 163 Quadratmeter Isolierglas (4 Tonnen) eingebaut, 780 Quadratmeter Holzparkett, 325 Liter Farbe verstrichen und 4.700 Meter Kabel verlegt… und vieles mehr. Es hat sich gelohnt: Die komfortablen Zimmer, mit den neuen Holzmöbeln und Echtholzdielen, sind harmonisch und farblich aufeinander abgestimmt gestaltet und mit modernster Technik und Beleuchtung versehen.

Das Küchenteam um Dominik Herr hat die neue Küche mit innovativer Technik erfreut in Betrieb genommen und verwöhnt die Gäste mit saisonalen und regionalen Gerichten aus besten Zutaten mit hohem Bio-Anteil. Das gilt für Übernachtende ebenso wie für Einheimische, denn das Bistro und Restaurant wird nicht nur für Hotelgäste geöffnet. „Wir bieten hier ergänzend zum Restaurantbetrieb auch regelmäßig kulinarische und unterhaltsame Events an“, so Restaurantleiter Nico Marcel Wiechern. „Zudem stehen unsere Räumlichkeiten auch für Feiern, Gruppen und Geschäftsmeetings zur Verfügung.“